Schöner unbehandelter tief Lila saturierter Spinell im Materialintensiven John Dyer Super Trillion™ Triangelschliff mit 3,62 ct. aus Tansania

Schöner, geschliffener und unbehandelter Lila Spinell mit 3,62 ct. im materialintensiven Triangel Schliff von John Dyer aus Tansania.

Ein wunderschöner Edelstein, der durch sein interessantes Funkeln in vielen Farben in Kombination mit dem tiefen Lila ein prachtvolles Erscheinungsbild zeigt. Wie bei allen John Dyer Edelsteinen wurde auch hier Wert darauf gelegt, jede einzelne Fassette perfekt zu schleifen und auszupolieren. Das Ergebnis ist im Video gut zu sehen.

Ein wunderschönes Stück für ein schönes Schmuckstück, aber auch ein perfekter Sammler-Edelstein in einem tollen Schliff mit viel Feuer und mit schöner Farbe. Sicherlich auch eine gute Wertanlage.

Auch ein sehr schönes, wertbeständiges und exklusives Geschenk, das generationenübergreifend viel Freude bereiten wird.

 

 

Herkunft:
Tansania
Carat:
3,62 ct.
Reinheit:
Schliff:
Super Trillion™
Abmessungen (mm):
8,40 x 8,40 LB, Tiefe Pavillon 5,30, Gesamttiefe 7,23
Farbe:
Lila
Zertifikat:
John Dyer Zertifikat
Preis:
3.595,- € inkl. MwSt.,
zzgl. Versandkosten
Lieferzeit:
3 bis 4 Werktage nach Zahlungseingang
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Lila Spinell 3,62ct.
Zertifikat Lila Spinell 3,62ct.

Spinell

Die Herkunft des Namens Spinell ist heute nicht mehr genau zu klären. Er könnte aus dem griechischen „spinos“ für Funke oder funkeln entstanden sein, aber genauso aus dem lateinischen „Spina“ für Dorn oder Spitze. Mit einer Mohshärte von 8 zählt er zu den härtesten und unempfindlichsten Edelsteinen mit einer bemerkenswerten Farbvielfalt, denn Spinelle gibt es in fast allen Farben. Allerdings sind die beliebtesten Farbtöne dieser Edelsteingruppe Pink, Magenta und Rot.

Der Spinell wurde erst vor 150 Jahren als selbstständiges Mineral (an-)erkannt, vorher wurde er anderen Edelsteingruppen zugeordnet und das obwohl er schon im 15. Jahrhundert als eigene Edelsteinspezies bekannt war. Seit 1783 kann er auch wissenschaftlich eindeutig zugeordnet werden. So zählte zum Beispiel der Rote Spinell vorher zu den Rubinen. Dies liegt sicher auch daran, das rote Spinelle sehr oft als Begleitmaterial gemeinsam mit Rubinen gefunden werden.  In dieser „Nachbarschaft“ der Lagerstätte von Spinell und Korund liegt auch einer der Hauptgründe für frühere Verwechslungen. So sind sowohl der legendäre 352-karätige „Timur-Rubin“, als auch der 170-karätige „Black Prince‘s Ruby“ der britischen Kronjuwelen eigentlich Spinelle. Wobei man sich bewusst machen sollte, dass reine Spinelle über 5 ct. nur selten am Edelsteinmarkt angeboten werden, da sie seltener als Rubine gefunden werden. Dennoch werden sie günstiger als Rubine gehandelt, haben aber in den letzten Jahren an Bekanntheit hinzugewonnen und eine enorme Preissteigerung erfahren.

Die wichtigsten Vorkommen liegen in Burma, Sri Lanka, Tansania und Madagaskar.

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