Wunderschöner Oranger Saphir im materialintensiven Triangel Schliff von John Dyer mit 1,40 ct.

Ein spitzen Saphir, unglaublich rein mit einer wunderschönen orangen Farbe, in einem materialintensiven Triangle Schliff von John Dyer mit 1.4 ct.

Schauen Sie sich dieses Sahnestück im Video an. Sie werden sehen, wie betörend schön und rein der Edelstein ist und welches Funkelmeer er dank seines Präzisionsschliffs zeigt. Ein zweites Video auf der Hand können Sie hier sehen: https://www.youtube.com/watch?v=EXHp__HiQVI&feature=emb_logo

Ein beeindruckender Edelstein, ideal für einen schönen Ring oder ein sonstiges Schmuckstück, aber auch aufgrund seiner Top Farbe, des Schliffs und der Reinheit ein vorzüglicher Sammlerstein.

Auch ein sehr schönes, wertbeständiges und exklusives Geschenk, das generationenübergreifend viel Freude bereiten wird.

Herkunft:
Sri Lanka
Carat:
1,40 ct
Reinheit:
Schliff:
Triangel
Abmessungen (mm):
7,0 mm x 7,0 mm LB, Tiefe Pavillon 3,4 mm, Gesamttiefe 4,2 mm
Farbe:
Stark gesättigtes Orange
Behandlung:
Zertifikat:
Hauszertifikat
Preis:
2.495,- € inkl. MwSt.,
zzgl. Versandkosten
Lieferzeit:
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Wunderschöner Oranger Saphir im materialintensiven Triangel Schliff von John Dyer 1,40 ct.

Saphir

Rubin und Saphir sind beides Farbvarietäten des Minerals Korund. Während roter Korund unter dem Namen Rubin bekannt ist, werden alle anderen Farben des Minerals Korund als Saphir bezeichnet. Für die verschiedenen Farben sind Spuren von Elementen wie Vanadium, Eisen, Chrom und Titan verantwortlich.

Blau ist wohl die berühmteste aller Saphirfarben. Dieser Farbe verdankt er auch seinen Namen, denn Saphir leitet sich vom griechischen „sappheiros“
(blau) ab. Die teuersten und begehrtesten Farbtöne sind Königsblau und Kornblumenblau, das heißt ein Saphir sollte einerseits nicht zu hell, aber andererseits auch nicht zu dunkel sein. Blaue Saphire sehen am schönsten im Freien – bei natürlichem Licht aus, zeigen aber auch bei unterschiedlichen Arten von künstlichem Licht fast immer das reine Blau.

Saphire sind Edelsteine des Typs 2, die aber meist als augenreine Steine am Markt angeboten werden.

In bestimmten Fällen können winzige Einschlüsse, die man als Milch oder Seide bezeichnet, manchem blauen Saphir auch ein samtartiges Aussehen verleihen, was die Schönheit und den Wert dieser Steine nochmals erhöht. So brachten zum Beispiel die um 1880 in Kaschmir entdeckten Lagerstätten unglaublich schöne blaue Saphire hervor, die aber schon um 1930 weitgehend erschöpft waren. Genauso begehrt und selten wie der Kaschmir Saphir ist der Paparadscha Saphir. Paparadscha ist das singhalesische Wort für Lotusblume. Diese in der Natur sehr seltene Saphirfarbe sollte gleichzeitig rosa-orange bis pink-orange Farbtöne in sich vereinen. Solche unbehandelten Steine erzielen Rekordsummen unter Sammlern, sind aber nicht zu verwechseln mit minderwertigen im TV oft angebotenen Paparadscha Saphiren, die durch chemische Zusätze beim Erhitzen diese Farbe bekommen.

Des Weiteren gibt es grüne, gelbe, orange sowie leuchtend neon-pinkfarbene oder purpurfarbene Saphire, die ebenfalls eher im hochpreisigen Segment angesiedelt sind. Aktuelle Abbaugebiete liegen in Sri Lanka, Australien, Kambodscha, Kenia, Laos, Madagaskar, Nigeria, Tansania und Vietnam.

Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass Saphire zu den bekanntesten, gefragtesten und teuersten Farbedelsteinen der Welt zählen. Ein zeitloser Edelstein-Klassiker mit hohem Wertsteigerungspotenzial.

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